11 April 2006

Und nun in London... Haben einen sechs Stunden Aufenthalt in London plus halben Nervenzusammenbruch for free on arrival bekommen. Die Maschine aus Sydney hatte extrem Verspaetung, ausserdem hatten wir noch keine Boarding Cards, auch die Schuld von den Leuten aus Sydney. Wir hoffen, heute Abend gegen 19 Uhr zuhause anzukommen, nun ist es 13 Uhr fuer uns...

10 April 2006

Wir sind wieder in Sydney...
Bei uns ist es gerade 14.20, wir warten schon seit halb neun darauf, nach London weiter fliegen zu duerfen. In gut zwei Stunden ist es aber erst soweit, der Flug wurde nach hinten verschoben. Hoffentlich bekommen wir den Flug nach Hamburg noch, haben eine knappe Stunde, um das Flugzeug zu wechseln. Jedenfalls gibt's hier Internet for free, dementsprechend gross ist der Andrang. Also verabschiede ich mich wieder, freu mich darauf, wenn wir in Hamburg landen!

05 April 2006


Noch bevor wir uns aus Queenstown verabschiedet haben, sind wir mit der Gondel einen der Berge hinauf, dann mit einem Sessellift weiter bis zur Spitze und wieder runter mit einem GoKart aehnlichen Geschoss. Die erste Fahrt war die 'Scenic Route', mehr fuer's Auge, die zweite ging's dann mit high Speed runter. Aber auch dieser Spass war viel zu kurz.
Mit dem Auto ging es dann erstmal zum Supermarkt, tanken, unser Gepaeck holen und dann Richtung Piopiotahi. Links fahren ist wirklich ganz einfach, vorallem wenn man Automatik faehrt. Und Kathrin ist auch nur einmal auf der falschen Seite gefahren. "Aeh, Kathrin... falsche Seite." Allgemein ist Autofahren hier sehr angenehm. Die Highways sind nicht im geringsten mit den deutschen Autobahnen vergleichbar. Eher mit den Landstrassen, dazu sind kaum Autos unterwegs, die Strassen sind allgemein in einem viel besseren Zustand und man braucht eigentlich keine Karte, es gibt so wenig Strassen, dass es nur einen Weg zum Ziel gibt! Kurz nachdem wir Queenstown verlassen haben, kommen wir in eine Baustelle. Ein Schild signalisiert mir, ich solle 30 fahren, ich bremse also. In dem Moment seh ich einen Polizisten, der mich links ranwinkt. Ich schon wer weiss was gedacht, was ich falsch gemacht haben koennte. Er kommt zu mir, fragt "Haben Sie das Schild nicht gesehen?" Ich: "Welches Schild?" und in Gedanken 'Scheisse, welches Schild meint der?!?'. Er fragt also nocheinmal. Es hat ein bisschen lange gedauert, bis ich verstanden hab, dass er das meinte, das ich in dem Moment erspaeht habe, bevor ich ihn gesehen habe. Naja, ich denke er war gelangweilt, wenn er den ganzen Tag bei der Baustelle rumsteht, und so hatte er mal was zu tun. Weiter ging es dann durch die schoene Landschaft, die immer schoener wurde, (Ungelogen!) bevor wir dann abends in Piopiotahi (besser bekannt als Milford Sound) ankamen. Die erste Zeit sind wir noch im Sonnenschein gefahren, spaeter regnete es ununterbrochen. Aus den Bergen rauschte das Wasser herab, sowas hab ich auch noch nicht gesehen, wie weisse Baender. Und die Gegend strahlte durch den Wald eine mystische Stimmung aus.
Am naechsten Morgen sind wir dann mit einem Schiff raus in den Milford Sound, diesmal war besseres Wetter, den ganzen Tag strahlte die Sonne. Sind an Felsen vorbei, auf denen allerlei Pflanzen wachsen, und haben wieder unendlich viele Regenboegen gesehen. Als wir dann raus auf die Tasmanische See gefahren sind, schaukelte das Boot ganz schoen, wir standen alle vorne an der Reling und haben geschrien und gejauchzt wenn das Schiff wieder ein paar Meter tief in's Wasser fiel. Kathrin fand das so lustig, sie hat sich auf dem Boden gekugelt. Auf dem Rueckweg gab es dann noch eine Delphinfamilie und eine Seehundkolonie sowie unzaehlige weitere Wasserfaelle zu bestaunen. Sind dann wieder in 'unser' Auto gesprungen und nach Te Anau gefahren. Auf dem Weg haben wir wieder an allen moeglichen Bestaunungsmoeglichkeiten gehalten, kleine Wanderungen gemacht und photographiert. So haben wir doppelt so lange wie auf dem Hinweg gebraucht.
Heute sind wir dann mit einem kleinen Umweg nach Queenstown zurueckgekehrt. Wir waren in Wanaka bei 'Puzzling World', einer Touristen-Attraktion mit Labyrinth und unzaehligen Illusionen fuer's Auge. In Worten ist das schlecht zu beschreiben, besonders wenn's kurz sein soll. Haben ein Hostel bezogen und das Auto zurueck gebracht. Morgen frueh heisst es mal wieder richtig frueh aufstehen, um halb acht faehrt der Bus nach Christchurch. Unsere Plaene fuer die letzten Tage sind recht simpel: Wir haben keine! =)

01 April 2006

Greetings an alle (in Gedanken) Mitreisenden! Wir sind inzwischen soweit, uns aus Dunedin zu verabschieden, in drei Stunden faehrt der Bus. Aber bis dahin geniessen wir noch ein bisschen die Ruhe in unserem Hostel, hier ist es total gemuetlich. Im Radio laufen die ganze Zeit alte Songs, abends brennt ein Feuer im Kamin, und gegessen wird gemeinsam an einem riesen Esstisch.
Donnerstag haben wir uns aufgemacht, und haben Dunedin erkundet. Sind als erstes zu Cadbury World, eine Fabrik, in der Schokolade produziert wird, und haben uns dort einer Tour angeschlossen. Viel Neues gab es fuer mich nicht zu sehen, es ist im Grunde genauso wie bei Nordmilch: Die Maschinen machen entweder furchtbaren Krach oder funktionieren nicht, es liegt ein suesslicher Geruch in der Luft, und die Arbeiterinnen an den Fliessbaendern sehen total gelangweilt aus. Fuer uns gab es allerdings Schokolade for free, und eine Kakaobohne konnte man probieren. Fehler! Die schmeckt total bitter, und diesen Geschmack bekommt man auf ewig nicht aus dem Mund heraus! Sind danach weiter zur University of Otago, die groesste Uni Neuseelands. Sind dort nur ganz kurz rein, aber das, was wir zu sehen bekommen haben, hat schon mal einen guten Eindruck gemacht. Weiter ging's dann zur Baldwin Street, mit 38% Steigung die steilste Strasse der Welt. Nachdem wir ca. vier Kilometer dorthin gelaufen sind, die Strasse hinauf, wieder herunter und wieder zurueck, waren wir schon ein bisschen kaputt. Aber jedenfalls haben wir die Strasse eigenstaendig erklommen, teilweise sind doch tatsaechlich ein paar Touris in ihren Autos an uns vorbeigefahren. Welchen Sinn hat das dann noch? Es war auch total warm, der Herbstanfang hat es sich wohl also doch noch einmal anders ueberlegt. Die Sonne scheint, und der Himmel ist wolkenfrei. Abends haben wir es uns dann mit Chips, Schokolade und Klatsch-Magazinen vor dem Kamin gemuetlich gemacht.
Fuer gestern war ein Ausflug auf die Otago Peninsula vorgesehen, zu den Albatrossen, Pinguinen und Seehunden. Die Albatrosse haben uns ein bisschen enttaeuscht. Nur ein Jungtier war da, und die sind immer ein bisschen langweilig, weil die nicht fliegen koennen und auch kaum laufen. Sind voellig auf Mommy und Daddy angewiesen. Sind dann weiter zu den Pinguinen, wo auch die Seehunde waren. Wir mussten durch Schuetzengraeben krabbeln (naja, man kann schon aufrecht gehen) damit die Pinguine denken, wir waeren nicht groesser als sie, alles andere wuerde sie verschrecken. So kamen wir dann ziemlich nah an sie heran. Zu dieser Jahreszeit sind die Pinguine gerade dabei, ihr Fell zu wechseln. Dafuer fressen sie sich im Meer eine Fettschicht an, gehen an Land, leben dort von dem gespeicherten Fett und wechseln innerhalb eines Monats ihr Gefieder. Das Paarungsverhalten dieser Tiere ist auch eine Geschichte fuer sich. Von der Station bekommen alle Pinguine einen Namen, und so wurde uns erzaehlt, dass Sue erst mit Howie Kinder hatte, dann mit Stewart, der aber auch schon mit Lizzie, dann war da auch noch Stu... Schlimmer als in jeder Soap! ;-) Als die Sonne unterging, mussten wir wieder zurueck, und so sind wir an der Kuestenstrasse mit lautem Autoradio durch die Dunkelheit nach Dunedin gefahren.
Uns geht es hier also sehr gut. Schade, dass unsere Reise schon in acht Tagen wieder vorbei ist.

25 März 2006

Hallihallo aus dem quietschbunten Nelson! Was ist passiert in den letzten Tagen?! Unsere Weintour war nicht ganz so wie erwartet. Der Anbieter, der uns mit Fahrraedern ins Weinanbaugebiet gefahren haette, hatte einen Termin. Also musste eine andere Loesung her. Auto mieten war zu teuer, der Bus fuhr nicht dorthin wo wir hin wollten. Also haben wir uns an die Strasse gestellt - den Gedanken im Hinterkopf, das Trampen in Neuseeland super klappen wuerde - und Kathrin hat einfach mal ihren Daumen rausgestreckt. Tja, wir mussten nicht lange warten, bis tatsaechlich jemand hielt. Der hat fuer uns dann einen Umweg gemacht und uns bei einem Fahrradverleih abgesetzt. Dort angekommen, fing es an zu regnen, wir also keine Raeder ausgeliehen, sondern zu Fuss los. Sind auch tatsaechlich bis zu dem ersten Weingut gekommen, und als wir uns gerade im Shop umsehen, faengt es furchtbar an zu schuetten! Eine Stunde haben wir gewartet, und sind dann im Nieselregen wieder los Richtung Picton. Mussten zwar ein bisschen laenger warten als beim ersten Mal, aber dann wurden wir auch wieder mitgenommen. Und nach einmaligem Fahrzeugwechsel waren wir wieder bei unserem Hostel angelangt. Klappte echt gut, Trampen ist hier echt an der Tagesordnung, man wird natuerlich gleich ausgefragt woher man kommt, wie lange man bleibt, und so weiter und so fort!
Hier in Nelson wollten wir dann eine Wanderung durch den Abel Tasman National Park machen. Und da man dafuer - normalerweise dauern solche Wanderungen mehrere Tage - eine komplette Ausruestung (Kocher, Isomatten,...) benoetigt, ging das fuer uns nicht. Wir haben dann im Visitor Center nachgefragt, ob es eine 2-Tages-Tour gaebe, und wir hatten doch tatsechlich Glueck. Los ging es am Mittwoch um halb sieben in der Frueh, mit dem Bus nach Marahau. Dort um neun Uhr mit dem Wassertaxi in die Bark Bay, wo wir ins Wasser geschmissen wurden um die restlichen Meter zum Strand durch's Wasser zu waten. Und dann ging's los, ueber Stock und ueber Stein, wer kann das wohl sein? Immer schoen an der Kueste entlang ging es dann mit Blick auf tuerkisblaues Wasser und goldgelbe Straende durch den Wald, der staendig wechselte zwischen einer Vegetation wie im Urwald oder wie in Spanien. Am spaeten Nachmittag kamen wir dann in der Bucht an, in der das Schiff, auf dem wir die Nacht verbracht haben, lag. Wir wurden uebergesetzt und jeder suchte sich eine Koje. Abends gab es dann Barbeque und jede Menge Tipps von anderen Reisenden, die schon dort waren, wo wir hin wollen. Am naechsten Morgen haben wir schon um acht Uhr auf den Weg gemacht, und waren dementsprechend frueh dort, wo uns der Bus abholen sollte. Insgesamt sind wir an den zwei Tagen eine Strecke von 21 km gelaufen und haben dafuer neun Stunden gebraucht. Teilweise sind wir mehr geklettert als gewandert, das war dann schon ganz schoen anstregend. Dafuer sind wir auch an verlassene Buchten oder Felsvorspruengen, von denen man einen wunderbaren Ausblick hatte, gekommen.
Morgen fuehrt uns unser Weg (naja, genau genommen der Bus) nach Greymouth, damit wir mit der Eisenbahn nach Christchurch fahren koennen! Noch haben wir gutes Wetter...

17 März 2006

Hallo aus windy Welligton! Wir haben uns laenger nicht gemeldet, deshalb gibt's viel zu berichten. Am Dienstag sind wir nach Taupo gefahren. Taupo liegt am Lake Taupo, mit ueber 600 Quadratkilometern der groesste See Neuseelands. Um ein wenig Geld zu sparen, haben wir uns fuer eine Wanderung zu den Huka Wasserfaellen entschieden. Dafuer sind wir am Waikato, dem laengsten Fluss Neuseelands (Taupo als Stadt der Superlative...) entlang gelaufen, leider hatten wir keine Badesachen dabei. Ganz am Anfang dieses Wanderweges gab es eine "natuerliche Badewanne": Das Wasser, dass sich in einer kleinen Bucht sammelte, wurde durch den Dampf, der hier der Erde entweicht, gewaermt. Bei den Wasserfaellen goennten wir uns dann eine Pause, und als wir voellig entspannnt im Gras sassen, sauste auf einmal ein Speed Boat auf die Wasserfaelle zu, und kurz bevor es die Faelle erreicht haette, kehrte es mit einer 360 Grad Drehung wieder um. Grosses Geschrei!
Abends sind wir noch einmal zum See gelaufen, und haben das Geschehen dort beobachtet. Nach den Autos zu urteilen, sind die "Heranwachsenden" in Taupo genauso frustriert wie in Brake, alle aufgemotzt!
Am naechsten Tag haben wir uns nach Art Deco Napier aufgemacht. Die Stadt wurde 1931 durch ein Erdbeben fast komplett zerstoert, und dann im Art Deco Stil wieder aufgebaut. Das war nicht so faszinierend wie erwartet, wir haben dann mit einer Runde Minigolf den kurzen Aufenthalt versuesst. Sehr spassig! Geschlafen haben wir in einem total niedlichen Hostel, wir vermuten, dass es ein ehemaliger Pferdestall ist. An dem Hostel hat sich eine total kreative Person ausgelassen, echt schoen! Am Donnerstag fuehrte uns unser Weg also nach Wellington. Nach sechs Stunden Busfahrt sassen wir hier am Bahnhof, haben ein Hostel aus dem Lonely Planet rausgesucht, und haben uns von einem Shuttle Bus dorthin bringen lassen. Wir eingecheckt, wollten drei Naechte bleiben. Auf dem Zimmer angekommen, hatten wir erstmal einen schlechten ersten Eindruck. Naja, haben wir uns gedacht, wir wollen hier ja nicht wohnen, sind in ein paar Tagen ja eh wieder weg. Sind runter zum Hafen, haben eine Photoausstellung besucht und haben dann einen Grosseinkauf gestartet. Zurueck im Hostel wurde unser erste schlechte Eindruck dann durch einen noch schlechteren zweiten Eindruck ersetzt. Alles dreckig und eklig! Mir schien es, als haetten sich die (hauptsaechlich maennlichen) Gaeste auch schon sehr gut angepasst. Da konnte auch ein voller Magen kein Wohlgefuehl schaffen. Wir waren so verzweifelt - verzeiht es uns - und haben am naechsten Morgen den Besitzer angelogen, unsere Freunde wuerden uns abholen, eher als gedacht, ob wir die letzten beiden Naechte stornieren koennen. Er war zwar voll genervt, hat uns aber gehen lassen. Sind dann zur Jugendherberge und haben dort eingecheckt. Und dort ist alles so schoen! Ganz neu und sauber! Besonders nach einer Dusche und einem super Fruehstueck ging es uns wieder so richtig gut! Konnten uns also voellig unbesorgt daran machen, die Stadt zu erkunden. Sind mit dem Cable Car (wie in San Francisco, die Strassenbahnen, die den Berg hinauf fahren) zu dem Botanischen Garten gefahren, waren danach ganz kurz im Regierungsbezirk um danach umso laenger in einer Buchhandlung zu verweilen. Spaeter ging es dann in's Te Papa, das National Museum, hauptaechlich ueber die Geschichte Neuseelands. Haben auch noch den Vertrag von Waitangi, der 1840 zwischen den Maori und den Englaendern geschlossen wurde, gesehen. Heute Abend gehen wir ins Kino und gucken 'Walk The Line', und dann endet auch schon unsere Reise ueber die Nordinsel. Morgen frueh setzen wir mit der Faehre ueber nach Picton auf die Suedinsel Neuseelands!

10 März 2006

Unsere naechste Station! Nachdem wir unseren Aufenthalt in Auckland aus 200 Metern Hoehe beendet hatten, fuehrte uns unser Weg direkt durch den Dschungel - verglichen mit der heimischen Vegetation gleicht es hier dem Urwald - in das Kuestenstaedtchen Paihia in der Bay of Islands.
Nachdem wir gestern ein Zimmer am Taiputuputu Pahi Beach bezogen hatten, zog es uns wieder in die Hoehe - unsere erste Wanderung in den Opua Forest. Nach 30 Minuten den Berg hinauf, konnten wir unseren Blick ueber die Bucht und einige der vielen Inseln schweifen lassen.
Heute kam dann das eigentliche Hightlight - Schwimmen mit Delphinen. Um halb acht machten wir uns auf den Weg zum Pier, wo das Schiff ablegen sollte. Durch das fruehe Aufstehen konnten wir sogar noch den Sonnenaufgang beobachten. Auf dem Schiff gab es eine kurze Einweisung, und dann ging es auch schon auf die Suche nach Delphinen. Dank eines anderern Bootes hatten wir bald eine Gruppe gefunden, die auch sofort unserem Boot folgte. Wir durften uns vorne auf das Schiff legen, und waren somit nur noch eine Armlaenge von den Delphinen entfernt, die immer wieder unter, vor und neben dem Schiff schwammen. Ich hatte nicht erwartet, dass die Tiere so gross sind, im Fernsehen sehen die viel kleiner aus. =) Die Enttaueschung kam dann ein wenig spaeter, es war ein Jungtier bei der Gruppe. Laut Gesetz darf man nur mit ausgewachsenen Delphinen schwimmen! Wie schade! Es kamen dann auch andere Schiffe, und wir verliessen die Delphine wieder, um einen neue Gruppe, diesmal ohne 'Kinder' zu suchen. So sind wir durch die Bucht gefahren, vorbei an vielen kleinen Inseln mit karibischen Straenden, haben Voegel beobachtet und sogar ein paar Pinguine, die aber so schnell wieder weg waren wie sie gekommen waren, liessen uns den Wind um die Ohren pfeifen und die Sonne auf den Pelz scheinen, aber haben keine Delphine gefunden! Nach einem kurzen Stop auf Urupukapuka Island ging es dann wieder zurueck zum Festland. Morgen geht es weiter nach Roturua, 8 Stunden Busfahrt bis dahin, aber sowas sind wir ja gewohnt! Liebe Gruesse aus dem sonnigen und warmen Paihia!